Ein neues Gesicht im Patenprogramm

Fanni B. aus C. absolviert vom 00.00.2017 bis 00.00. 2017 im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes ein Praktikum in San Marcos. Hier kann ihr ausführlicher, begeisterter Bericht als PDF.

Auch der Januarbericht von Fanny ist hier zu finden (jeweils das Foto anklicken und das PDF im Vorschaumodus öffnen oder herunterladen)
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Carmen, die Projektleiterin, und Fanny
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Fannys Bericht vom Januar

Bericht über die Herbstsitzung 2015

Folgende Punkte standen zur Verhandlung und Abstimmung:

• Spendenentwicklung
• Öffentlichkeitsarbeit/ Flyer
• Patenschaftsprojekte in Nikaragua
• Patenschaftspojekte in Berlin

Der 14 köpfige gemeinnützige Verein „Solentiname in Berlin e.V.“ der im Februar 2013 gegründet wurde, hat in seiner Satzung die Unterstützung schulischer und außerschulischer Bildungsmaßnahmen in San Marcos /Nikaragua und Berlin festgelegt.
Entsprechend befassen sich die Vereinssitzungen auch immer neben den Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit und dem Spendenaufkommen mit diesen beiden Feldern: Unterstützung von Kindern in San Marcos und Kindern in Berlin.
Sehr dankbar sind wir über die derzeitige Spendenentwicklung und geben unserem Dank auch in Form eines Grußes und Berichtes verbunden mit einem kleinen Geschenk zum Jahreswechsel Ausdruck.
Im vergangenen Jahr konnten wir nach einem Besuch bei unseren Patenkindern - es sind inzwischen zehn an der Zahl - in San Marcos mit Freuden einen Kalender gestalten, der auch im Foto festhielt, dass wir allen Patenkindern mit Spendengeldern ein Fahrrad kaufen konnten. Ein ganz großer Schatz zur Selbständigkeit und freien Bewegung vor Ort.
Es war von unschätzbarem Wert, alle Patenkinder in ihren Familien zu Hause besuchen und sprechen zu können, neben den Ausflügen, die wir mit ihnen machen konnten.
Der Verein hat beschlossen, daß es einen nächsten Besuch Anfang des Jahres 2017 geben soll.

Da in diesem Jahr niemand nach Nikaragua fahren konnte, ist der Austausch über briefliche Kontakte ein wichtiges Thema der Sitzung gewesen. Diese Kontakte sind sehr unterschiedlich, wie eben die Kinder auch verschieden sind. Einige schreiben und zeichnen sehr regelmäßig und wir erfahren viel von ihrer persönlichen Situation. Andere sind eher zurückhaltend, manche sind noch zu klein, um längere Briefe schreiben zu können. Von allen erfahren wir aber über die Verantwortliche in Nikaragua halbjährlich den Zensurendurchschnitt und ihr Fortkommen in der Schule, denn diese Patenschaften sind Bildungspatenschaften. Das bedeutet konkret, dass wir mit 200 Euro im Jahr die Schulkleidung und die verschiedenen Lernmaterialien bezahlen können.
Ein an das Patenschaftsprojekt angeschlossenes Folgeprojekt ist die Unterstützung der Nachhilfekraft für Kinder in San Marcos.

Neben diesen Schulpatenschaften unterstützt der Verein noch ein zweites Projekt in Nikaragua: einen kleinen Kindergarten in ländlichem Gebiet: El Campestre in Los Campos. Hier werden 20-25 Kinder im Alter von 2 – 5 Jahren vormittags von einer Erzieherin betreut, deren Ausbildungskosten der Verein jetzt für das zweite Jahr übernommen hat.
Dieser Kindergarten besteht aus einem einzigen Raum mit ca. 15 qm. Hier wird gegessen, gespielt und gelernt. Seit einiger Zeit gibt es den Wunsch nach Erweiterung, also einem Anbau an das vorhandene Gebäude. Wir haben vor Ort die Enge gesehen und wollen dieses Projekt unterstützen. Dazu hat der Verein in seiner Herbstsitzung die Hälfte seines Spendenaufkommens (2.5oo Euro) zur Verfügung gestellt.
In dieser Summe ist neben den Kosten für den Anbau die pädagogische Weiterbildung der Kindergärtnerin und diverses Lern – und Lehrmaterial enthalten.

Es ist eine große Freude, nicht nur in Fotos, sondern auch in akkuraten Abrechnungen und Rechenschaftsberichten das Ergebnis der großzügigen und konkret gehaltenen Spenden verfolgen zu können.

Ernesto Cardenal hatte uns bei unserem Besuch vor zwei Jahren eindringlich darauf hingewiesen, dass unser Verein „Solentiname in Berlin“ heißt, dass wir uns also auch um Kinder in Berlin kümmern sollten. Diesen Hinweis haben wir aufgenommen und können inzwischen fünf Kinder in Berlin, deren Eltern aus verschiedenen Gründen über sehr wenig Geld verfügen, ebenfalls bei schulischen und außerschulischen Bildungsmaßnahmen unterstützen. So lernten wir vor wenigen Wochen ein fünfjähriges Mädchen mit seiner Mutter kennen. Die Mutter ist alleinerziehend und arbeitslos, das Mädchen möchte und soll sowohl musikalisch als auch sportlich gefördert werden. So können wir mit den Spendengeldern den Vereinsbeitrag für einen Sportverein finanzieren, während die Mutter die musikalische Früherziehung übernehmen kann. Anderen Kindern ermöglichen wir Gesangs- und Nachhilfeunterricht.
Seit einigen Monaten betreuen wir als Verein außerdem eine Flüchtlingsfamilie mit sechs Kindern zwischen 5 und 15 Jahren, die als verfolgte Roma nicht in ihre Heimat Serbien zurückkehren können.
Immer sind wir bemüht, nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern auch den persönlichen Kontakt zu den Familien zu halten. So können einzelne Vereinsmitglieder mit den Patenkindern in Berlin Ausflüge unternehmen: Wir gehen mit ihnen ins Schwimmbad und in Freizeitparks, Basteln und Spielen mit ihnen und reden mit den größeren über ihre Sorgen und lassen uns gern hineinnehmen in die frohen Ereignisse ihres Lebens.
Dass dies alles möglich und hoffentlich auch weiterhin möglich ist, verdanken wir den Spenderinnen und Spendern. Ihnen allen an dieser Stelle einen HERZLICHEN DANK!!!
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Im Kindergarten El Campestre
Foto: privat

Weggemeinschaft - Fotoimpressionen


Erntedank in der Hüttenkirche
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Fotos: privat
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Que linda es Nicaragua!

Reisebericht vom 10. 11. – 28. 11. 2014

Ja, wie schön ist Nicaragua mit seinen Stränden und Vulkanen, mit seinen Urwäldern voller schwirrender Kolibris, goldleuchtender oropendolos (Goldschwänzchen), mit seinen lebhaftbunten Papageien und stolzen Pfauen, mit seinen leuchtenden Blüten und geheimnisvollen Bäumen, mit seinem von 300 Inseln bewohnten Großen See von Nicaragua (9 mal größer als der Bodensee), einem Paradies für Schildkröten und Affen und sogar Gertrud begegnetet uns – ganz gegen alle Versicherungen, es gäbe keine Spinnen in Nicaragua. Nicht um diese Zeit . Nun, Gertrud war das Prachtexemplar einer Vogelspinne, die uns am gleichen Tag ihre Zwillingsschwester vorstellte und sich offensichtlich an keine jahreszeitlichen Regeln hält. Aber sie ist uns aus dem Weg gegangen und wir ihr auch.
Que linda es Nicaragua mit seinen farbenfrohen Häusern, lachenden Kindern, hoffnungsfrohen jungen Menschen und schönen Alten. Wie schön und wie reich, wie arm und wie elend, wie staubig oder vom Regen weggespült die Wege zu den gebückten, finsteren, kleinen Hütten. Und am Eingang kleine Mädchen in blütendweißen Kleidchen und große Mädchen mit den Kleinsten auf dem Arm. Wie stolz und jung, wie hungrig nach Arbeit und Bildung, nach Liebe und ein wenig mehr „Wohlstand“ - dieses Land.
Nun waren wir zum zweiten Mal in Nicaragua. Diesmal standen unsere Patenkinder und das Kindergartenprojekt „Campestre in Los Campos“ ganz im Zentrum unserer Reise.
Die ersten drei Tage haben wir auf der Insel Solentiname verbracht. Beim Betreten der Insel werden wir von dem Schild „Comunidad P.E Cardenal“ begrüßt. Hier hatte 1965 Ernesto Cardenal seine christliche Kommune gegründet, hier malen die Bauern und Fischer, die von ihm einst im Alphabet und in der Malerei unterrichtet wurden, ihre unvergleichlichen Bilder. Von hier gehen die aus Balsaholz geschnitzten und in leuchtenden Farben bemalten Tiere in alle Welt. Dies ist nahezu die einzige Einnahmequelle der Insulaner, neben ganz geringem Tourismus.
Im Zentrum der Insel steht die Kirche, von Ernesto Cardenal errichtet und gestaltet. Noch immer atmet sie den Geist der revolutionären Liebe des Evangeliums. Hier haben wir uns geistlich stärken lassen von IHM durch Wort, Gebet, Gesang und gemeinsames Abendmahl. Mit uns Vieren aus Berlin (Hella Thorbahn, Anna Gleiniger, Katharina Schridde, Teresa Begrich) haben Esperanza, die Nichte von Ernesto Cardenal und ihr Bruder gefeiert. Sie sorgen mit hervorragender Küche und edler Unterkunft für alle Solentinamebesucher. Ein Ort, an dem das Herz weit wird, der Verstand dem Wesentlichen nachspürt, der Körper im Rhythmus der Insel atmet und die Sinne durch das nächtliche Rufen der Schöpfung geschärft werden.
Zwei Stunden mit dem Boot über den großen See von Nicaragua zurück, sechs Stunden mit dem Bus von San Carlos nach San Marcos und da waren sie schon:
Valeria und Marcos, Guadalupe und Junieth, Maria Inmaculada und Brisa Abril, Wendy und Rosa Argentina: unsere Patenkinder mit ihren Eltern und Geschwistern. Mit Blumen und von Früchten überquellenden Körben wurden wir auf dem Zentralplatz von San Marcos, einer Kleinstadt im Südwesten des Landes, empfangen. Zwei Jahre gab es Briefe und Bilder, Grüße und Päckchen hin und her. Nun hatten wir Gelegenheit, „unsere Kinder“ in ihrem Lebensumfeld kennenzulernen. Wir haben sie alle in ihrem Zuhause besucht. Immer war es eine kleine dunkle Hütte mit erdgestampftem Boden, oft nur mit einem Raum, geteilt durch einen Vorhang, hinter dem die Betten stehen. In einem Extremfall sahen wir 5 Personen in einer Hütte von 12 qm wohnen. Die Heiterkeit und Fröhlichkeit dieser so lebenden Kinder ist immer wieder neu ein unbegreifbares und nur zu bestaunendes Geschenk.
Und doch wird es das Wichtigste sein, diese Kinder in ihrem Bildungsweg zu unterstützen. Dem dienen die Patenschaften, mit denen wir mit 200 Euro im Jahr einem Kind pro Familie die Schulbildung ermöglichen. Es tut immer weh, zu sehen, daß von mehreren Kinder einer Familie nur eines unterstützt werden kann, aber Carmen, die das Patenschaftsprojekt vor Ort mit inzwischen 175 Patenschaften in San Marcos betreut, erklärt im Beisein der ganzen Familie, wie diese eine Entlastung auch den anderen zugute kommt. Besonders schön ist es zu sehen, wie mit Filmen und Fotos, Briefen und Anrufen diese Patenschaften so persönlich und unmittelbar gelebt werden können.
Maria Inmaculada ist ein „Vereinspatenkind“, alle anderen sind private Patenkinder, Einzelnen, Freunden und Geschwistern unserer Weggemeinschaft zugeordnet, die sich zu einer Patenschaft bereiterklärt haben. Wir haben die Kinder beim Schulunterricht belauscht, das Temperament der Lehrerin im Gleichklang mit den Schülerinnen bestaunt und uns sagen lassen, daß die zehnjährige Schulpflicht meist mit zeitlich versetztem Unterricht stattfindet: Vormittags die Kleinen und in den gleichen Räumen nachmittags die Großen.
Stolz hat uns ein Patenkind ihr Foto als „Exelencia Academica 2014“ in Uniform mit Schirmmütze, weißen Handschuhen und Schärpe gezeigt hat. Die große Freude der Familie und ihr Dank!
Wir sind mit den Kindern an den Pazifik gefahren, in die Hauptstadt Managua und über den See von Managua.
Die häuslichen Besuche und der fröhliche Ruf über die Plätze „madrina“ (=Patenmutter!), sobald eine von uns gesichtet wurde, haben uns einander sehr nahegebracht.
Die größte Überraschung war für die Kinder und Eltern unsere heimlich vorbereitete Fahrradaktion: Alle acht Kinder bekamen ein nagelneues Fahrrad geschenkt, in passenden Größen und bunt wie das Land.

Viele können Fahrrad fahren, aber vor allem für Mädchen ist ein eigenes Fahrrad normalerweise undenkbar. Nun können sie zur Schule fahren und haben einen ganz neuen Freiraum zur eigenen Gestaltung. Eines „unserer“ Kinder, die 12jährige Rosa Argentina, berichtete, daß sie jeden morgen um 4 Uhr aufsteht, mit ihrer Mutter das Essen für die Familie für den ganzen Tag kocht und dann einen ca einstündigen Weg zur Schule läuft. Wie viele solcher Geschichten hätten wir von den Kindern zu erzählen...
Der zweite Schwerpunkt war der Besuch der Vorschule „Campestre in Los Campos.“ Erwartet von eben soviel fröhlichen Luftballons wie neugierig gespannten Kindern und ihren Müttern, konnten wir mit Freuden feststellen, wie sinnvoll unsere Unterstützung für Silgia Valentina Garcia Rodriguez ist, die mit unserer /Ihrer Hilfe ihren Schulabschluß mit Erfolg bestanden hat und nun die pädagogische Ausbildung beginnen kann. In ihrem Bericht schreibt Silgia von ihrer Arbeit mit den 28 Kindern im Alter von 3-5 Jahren und über die Freude, mit der sie die vom Verein gesponserten Materialien kaufen konnten. In einem Vertrag ist die genaue Zeit der Ausbildung und Unterstützung unsererseits festgelegt ebenso die regelmäßigen Berichte.
Die Abschlußfragerunde bei unserem Besuch im Kindergarten wurde jäh unterbrochen durch einen überstürzten Aufbruch der Mütter: Wasser ist gekommen! Da muß Frau zu Hause sein, vielleicht ist dies das einzige mal für diese Woche. Denn obwohl Nicaragua Wasser genug hat, um ganz Mittel-und Südamerika zu versorgen, gibt es längst nicht genug Wasserleitungen in die Hütten auf dem Lande.
Das ist ein größeres Projekt, wir halten uns an das für uns Machbare und sind froh und dankbar, solch eine engagierte junge Frau wie Silgia für die Kinder vor Ort unterstützen zu können. Vielleicht wird es ja auch einmal noch eine zweite Erzieherin geben, dann müßte die Vorschule nicht jedes Mal geschlossen werden, wenn Silgia krank wird.
Die Ausbildung und das Material für die Kinder in der Vorschule und die Fahrräder für acht Patenkinder verdanken wir Ihren Spenden. Der Dank steht in den Gesichtern der Kinder und ihrer Familien geschrieben. Wir haben es gesehen, gehört und gespürt.
Mit acht Patenkindern haben wir die Tage in Nicaragua verbracht, ein neuntes hat Anna dazugewonnen: Kendal, mittlere von drei Schwestern, deren Mutter gerade verstorben ist und deren Vater arbeitslos ist und die Kinder kaum ernähren kann.
Inzwischen hat auch Kendal ein Fahrrad und so GOTT will, können wir sie und ihre Familie und alle anderen Patenkinder über viele Jahre unterstützen, ihnen und den Familien einen Ausweg aus dem Elend ebnen. Und wer weiß, vielleicht noch einem zehnten Patenkind?

Noch klingen uns die Ohren von Ernesto Cardenals Mahnung bei unserem Besuch vor zwei Jahren:
„ Vergeßt nicht, ihr seid Solentiname in Berlin“! Deshalb hier auch noch der Bericht über unsere Berliner Familien:
Durch die Vermittlung einer Freundin bekommen wir immer wieder Hinweise auf Familien in unserer nächsten Umgebung, denen auch hier das Nötigste fehlt – an Zeit, an Geld, an Zuwendung und Unterstützung. Inzwischen begleiten wir drei Familien mit insgesamt 5 Patenkindern im Alter zwischen 5 und 16 Jahren hier in Friedrichshagen: Englisch-, Gitarren- Gesangunterricht wünschen die Kinder sich, eines lernt Karate und ein anderes Kind freut sich am meisten, wenn sein Solentiname-Pate mit ihm schwimmen geht. Auch diese Kinder haben wir je Einem oder Einer von uns zugeordnet, so dass es nicht bei der Überweisung der jeweiligen Kosten bleibt, sondern Beziehungen geknüpft werden und wir voneinander lernen können. Denn, das merken wir immer wieder recht schnell: Diese Kinder, mögen Sie auch materiell arm sein, haben uns oft viel voraus an Weisheit, Geschicklichkeit und an der Gabe, sich dem Leben nicht zu entziehen – und mag es auch schwer und belastend sein.
Als weitere Aufgabe sehen wir die Begleitung der Flüchtlingsfamilien, die in den Heimen „Allende I“ und bald auch in „Allende II“ in unserer unmittelbaren Nachbarschaft leben. Eine Roma-Familie mit sechs Kindern ist uns bereits anvertraut und es ist absehbar, dass wir da noch in ganz anderer Weise gefordert werden.

Dass wir in dieser Weise die Kinder und ihre Familien unterstützen können, verdanken wir ausschließlich Ihren Spenden – andere Einnahmen haben wir nicht.

Und deshalb wollen wir es nicht kleinreden und auch nicht verschleiern:
Für all diese Kinder sind wir auch weiterhin auf Ihre Spenden angewiesen – und wir danken Ihnen von Herzen für jede Unterstützung im Namen der Kinder.

Und nun erwarten wir DAS KIND – das Gotteskind in der Krippe. Ein armes Kind, ein Flüchtlingskind – , dem geholfen werden wird. Wir erwarten das Kind der Liebe Gottes und grüßen Sie und Euch alle in dieser Liebe und wünschen Ihnen und Euch den reichen Segen des Lebendigen Gottes.
Für die Weggemeinschaft Solentiname in Berlin

Teresa und Katharina
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Sommerfest 2014


Gruß allen „Solentiname in Berlin“ Freundinnen und Freunden!

Pünktlich zum Herbstanfang schicken wir Euch einen Sommergruß mit einigen Bildern von unserem Jahres-Sommer-Hüttenfest in der Dreiserstraße hier in Friedrichshagen am 12. Juli 2014. Das Wetter war uns hold, die Gäste guter Laune und voller Überraschungen, das Motto „Schmücke Dich, o liebe Seele“ mit Kreativität und Phantasie eben – auszuschmücken.
Wir haben an diesem Tag vier Jahre Hüttenkirche und fünfzig Jahre Katharina gefeiert.
Das Thema brachte vielfältige und bunte Phantasien zu Tage, Schmuck für Seele und Geist, Leib und alle Sinne. Im Zentrum stand die Gestaltung des „Himmlischen Jerusalem“, an dessen Ausschmückungen mit Gold und Perlen, Edelsteinen und Glitzer alle beteiligt waren. Daß wir im Himmlischen Jerusalem so viele Vierbeiner treffen werden, haben wir vor allem den Kindern zu verdanken.

Ansonsten sind wir vom Verein nach wie vor mit der außerschulischen Bildung (so unser Vereinszweck) für Kinder einiger Friedrichshagener Familien im Kontakt. Das geht über die Hilfe für Musikunterricht und Sprachschulung bis zur Freizeitgestaltung.
Unser zweites „Standbein“ bewegt sich in Nikaragua, dort in San Marcos im Kindergarten und bei zahlreichen Patenkindern, mit denen wir sehr regen Kontakt haben.
Im November werden vier Mitglieder des Vereins nach San Marcos fahren, die Patenkinder besuchen und die Arbeit im Kindergarten anschauen.
Dann gibt es einen ganz aktuellen und ausführlichen Bericht.

Mit einigen Sommerimpressionen vom Jahresfest grüßen wir Euch alle und wünschen Euch einen goldenen und bunten Herbst, der alles das bringt, was den Erntekorb mit Früchten für Herz und Seele füllt.

Teresa und Katharina
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Fotos: privat
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